Anwendung maximale Objektivität - Verhaltenserkundung

Die Entwicklungspsychologie wendet ausgewählte Methoden an, um zu ihren Wissenschaftsergebnissen zu gelangen. Grundlegend ist hierbei, dass mit Hilfe geeigneter Anwendung maximale Objektivität erzielt wird.

Eine elementare Routine ist die Verhaltensbeobachtung in der natürlichen Lage; adäquate Resultate ergeben sich diesfalls jedoch lediglich, sofern die zu beobachtenden Verhaltensweisen bewusst und mit System wahrgenommen, wennmöglich ebenso protokolliert werden.

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Egozentrismus und Weltanschauung von Vorschulkindern

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich gravierend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Praxisschatz und kann bislang nicht schlüssig denken. Als einzigen Verbindungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse; die Dinge aus Distanz sehen, sie objektiv registrieren, kann es noch nicht.

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Selbstbehauptung und Systemtheorie

Die Bezeichnung System ist in diesen Tagen oftmals im Zwiegespräch: ob als Verkehrswesenssystem, Wirtschaftssystem, Faktensystem, Nervensystem, Verdauungssystem.

Mit Beistand der Systemtheorie läßt sich die Wirklichkeit als ein integriertes Ganzes, dessen Attribute nicht mehr auf einzelne Teile reduziert werden können, begreifen.

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Limitationen eines Systems

Kognition von Systemen
Eine Gegebenheit, ein Objekt, ist nicht perse ein System, statt dessen das, welches wir als System titulieren, und das, was wir als Teil inspizieren, hängt von unserer Rezeption ab. Zufolge der Wahrnehmung,

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Die Lern-Systematiken

Die Benennung System ist jetzt oftmals im Gespräch: ob als Verkehrssystem, Volkswirtschaftssystem, Datenansammlungssystem, Nervensystem, Verdauungssystem.

Mit Unterstützung der Systemtheorie läßt sich die Wirklichkeit als ein eingebettetes Ganzes, dessen Spezifika nicht länger auf einzelne Teile geschrumpft werden können, auffassen.

Ein System ist eine Gesamtheit, ein Ganzes, bestehend aus Einzelelementen.

Dabei sind die Merkmale eines Systems mehr denn die Gesamtheit seiner Attributeen.

Exempel: Das Betriebsklima in einer Unternehmung ist mehr und etwas anderes als die Gesamtmenge der Merkmale der einzelnen Arbeitskräfte.

Das, welches jeweils als System gemustert wird, ist von der Neigung des Betrachters dependent.

Subsysteme mögen sowohl in Verknüpfung auf ihre Teile Ganzheiten und gleichlaufend auch Teile in Verknüpfung auf größere Gesamtheiten sein.

Etwa:

Zellen formen Gewebe und Körperteile.

Organe prägen z. B. das Verdauungs- oder Atmungssystem.

Die Körpersysteme formen einen Menschen.

Dieser Mensch lebt in einer Familie.

Die Familie wohnt in einer Ortschaft.

Subsysteme, welche zugleich Teile als ebenso Gesamtheiten sind, werden Holone (als 'ganzes Seiendes') bezeichnet. In gesunden Systemen sind:

die integrierende Geneigtheit als Konstituens einer größeren Vielfalt und die Neigung zur Selbstbehauptung und Sicherung der Selbständigkeit des Subsystems
im Equilibrium.

Systeme sind nicht statisch, sondern wandeln sie sich im Laufe der Zeit. Diese Veränderungen haben ihre Anstöße in den Wechselbeziehungen der einzelnen Elemente innerhalb des Systems.

Zufolge der Zusammenstellungen der Teile agieren sie aufeinander ein und steuern sich wechselseitig, sobald nur eines sich ändert.

Ein System ist demzufolge ein Ganzes, dessen Teile bzw. Bestandteile zusammen verknüpft sind und aufeinander wirken.

Das Verhalten eines Systems ist mithin beeinflusst vermöge des Zusammenwirkens aller seiner Teile.
Ein bisherig alleiniges Bestandteil mag zufolge Verknüpfungen unter Zuhilfenahme von anderer Systemelementen zum Bestandteil eines Systems werden.

Gleichermaßen kann ein Bestandteil aus einem System entfallen, wenn es innert des Ganzen keine Funktion mehr besitzt.

Einordnungsprozess und Familienverband

Als Schulkindalter nennt man den Lebensabschnitt zwischen Schuleintritt und Anbruch der körperlichen Reife (Präpubertät).

Man tituliertdiese Zeit 'Schulkindalter', weil die Bildungsanstalt nun einen gravierenden Einfluß auf die Fortentwicklung des Kindes hat.

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Die Benennung System oftmals im Gespräch:

Die Benennung System ist heutzutage oftmals im Gespräch: ob als Verkehrswesenssystem, Ökonomiessystem, Informationssystem, Nervensystem, Verdauungssystem. Mit Hilfe der Systemtheorie läßt sich die Wirklichkeit als ein eingebettetes Ganzes, dessen Attribute nicht mehr auf

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Verschiedene Betrachtungsweisen-Erwachsene

Die Frage nach den besonderen Eigentümlichkeiten des Erwachsenenalters im Vergleich etwa zum Jugendlebensalter und zum Alter keineswegs leicht zu beantworten ist.

Verschiedene Betrachtungsweisen liefern teils diverse Befunde und fallweise gar Gegensätzlichkeiten.

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Fördern und Motivieren von Schulkindern

Stimuli entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken menschliches Handeln auf einen fixierten Soll-Zustand hin. Es gibt autarke und heteronome Motivierung.

Heteronom, anonymgesteuert sind die überwiegenden Lernmotivationen im Zusammenhang mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes.

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Risiken bei