Realisierung des Menschen im ersten Lebensjahr - Kind

Das erste Lebensjahr ist von herausragender Relevanz für die Realisierung des Menschen. Fortentwicklung beginnt aber nicht erst nach der Geburt, statt dessen bereits vorher.

Über die vorgeburtliche (pränatale) Fortentwicklung kennen wir, daß diese mit einer sehr großen Geschwindigkeit abläuft:

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Egozentrismus und Weltanschauung von Vorschulkindern

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich gravierend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Praxisschatz und kann bislang nicht schlüssig denken. Als einzigen Verbindungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse; die Dinge aus Distanz sehen, sie objektiv registrieren, kann es noch nicht.

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Anwendung maximale Objektivität - Verhaltenserkundung

Die Entwicklungspsychologie wendet ausgewählte Methoden an, um zu ihren Wissenschaftsergebnissen zu gelangen. Grundlegend ist hierbei, dass mit Hilfe geeigneter Anwendung maximale Objektivität erzielt wird.

Eine elementare Routine ist die Verhaltensbeobachtung in der natürlichen Lage; adäquate Resultate ergeben sich diesfalls jedoch lediglich, sofern die zu beobachtenden Verhaltensweisen bewusst und mit System wahrgenommen, wennmöglich ebenso protokolliert werden.

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Limitationen eines Systems

Kognition von Systemen
Eine Gegebenheit, ein Objekt, ist nicht perse ein System, statt dessen das, welches wir als System titulieren, und das, was wir als Teil inspizieren, hängt von unserer Rezeption ab. Zufolge der Wahrnehmung,

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Vorschulkind und Lernmotivation

Motivierungen entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken humanes Verhalten auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt unabhängige und heteronome Motivation.

Heteronom, fremdgesteuert sind die vorwiegenden Lernmotivationen im Aufeinanderbezogensein mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes.

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Fortentwicklung-Kognition-Kleinkinder

Die Distinktion der Wahrnehmung ist eine maßgebliche Bedingung für die Fortentwicklung der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Kognitionskonstanz basieren auf genuinen Prädispositionen, müssen allerdings zufolge Praxis noch ausgeprägt werden.

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