Besonderheit und Sachverhalt beim Lernen

Wahrnehmung von Systemen

Eine Gestalt, ein Ding, ist keinesfalls von sich aus ein System, statt dessen das, was wir als System signifizieren, und das, was wir als Teil prüfen, hängt von unserer Kognition ab.

Entsprechend der Wahrnehmung, die zufolge Erfahrungen, Interessen, Problematiken mitbestimmt wird, stellen sich für verschiedenartige Menschen Systeme ungleich dar.
 
Grenze n eines Systems

Die Beschränkungen eines Systems gegenüber seiner Umwelt sind nicht etwas Gegebenes, stattdessen müssen sie geistig konstruiert werden.

Systemunterscheidungen sind vergleichsweise unkompliziert bei klar erkennbaren physischen Limitierungen, kompliziert demgegenüber, bei geistigen Konstrukten.

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Realisierung des Menschen im ersten Lebensjahr - Kind

Das erste Lebensjahr ist von herausragender Relevanz für die Realisierung des Menschen. Fortentwicklung beginnt aber nicht erst nach der Geburt, statt dessen bereits vorher.

Über die vorgeburtliche (pränatale) Fortentwicklung kennen wir, daß diese mit einer sehr großen Geschwindigkeit abläuft:

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Egozentrismus und Weltanschauung von Vorschulkindern

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich gravierend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Praxisschatz und kann bislang nicht schlüssig denken. Als einzigen Verbindungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse; die Dinge aus Distanz sehen, sie objektiv registrieren, kann es noch nicht.

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Selbstbehauptung und Systemtheorie

Die Bezeichnung System ist in diesen Tagen oftmals im Zwiegespräch: ob als Verkehrswesenssystem, Wirtschaftssystem, Faktensystem, Nervensystem, Verdauungssystem.

Mit Beistand der Systemtheorie läßt sich die Wirklichkeit als ein integriertes Ganzes, dessen Attribute nicht mehr auf einzelne Teile reduziert werden können, begreifen.

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Die Lern-Systematiken

Die Benennung System ist jetzt oftmals im Gespräch: ob als Verkehrssystem, Volkswirtschaftssystem, Datenansammlungssystem, Nervensystem, Verdauungssystem.

Mit Unterstützung der Systemtheorie läßt sich die Wirklichkeit als ein eingebettetes Ganzes, dessen Spezifika nicht länger auf einzelne Teile geschrumpft werden können, auffassen.

Ein System ist eine Gesamtheit, ein Ganzes, bestehend aus Einzelelementen.

Dabei sind die Merkmale eines Systems mehr denn die Gesamtheit seiner Attributeen.

Exempel: Das Betriebsklima in einer Unternehmung ist mehr und etwas anderes als die Gesamtmenge der Merkmale der einzelnen Arbeitskräfte.

Das, welches jeweils als System gemustert wird, ist von der Neigung des Betrachters dependent.

Subsysteme mögen sowohl in Verknüpfung auf ihre Teile Ganzheiten und gleichlaufend auch Teile in Verknüpfung auf größere Gesamtheiten sein.

Etwa:

Zellen formen Gewebe und Körperteile.

Organe prägen z. B. das Verdauungs- oder Atmungssystem.

Die Körpersysteme formen einen Menschen.

Dieser Mensch lebt in einer Familie.

Die Familie wohnt in einer Ortschaft.

Subsysteme, welche zugleich Teile als ebenso Gesamtheiten sind, werden Holone (als 'ganzes Seiendes') bezeichnet. In gesunden Systemen sind:

die integrierende Geneigtheit als Konstituens einer größeren Vielfalt und die Neigung zur Selbstbehauptung und Sicherung der Selbständigkeit des Subsystems
im Equilibrium.

Systeme sind nicht statisch, sondern wandeln sie sich im Laufe der Zeit. Diese Veränderungen haben ihre Anstöße in den Wechselbeziehungen der einzelnen Elemente innerhalb des Systems.

Zufolge der Zusammenstellungen der Teile agieren sie aufeinander ein und steuern sich wechselseitig, sobald nur eines sich ändert.

Ein System ist demzufolge ein Ganzes, dessen Teile bzw. Bestandteile zusammen verknüpft sind und aufeinander wirken.

Das Verhalten eines Systems ist mithin beeinflusst vermöge des Zusammenwirkens aller seiner Teile.
Ein bisherig alleiniges Bestandteil mag zufolge Verknüpfungen unter Zuhilfenahme von anderer Systemelementen zum Bestandteil eines Systems werden.

Gleichermaßen kann ein Bestandteil aus einem System entfallen, wenn es innert des Ganzen keine Funktion mehr besitzt.

Einordnungsprozess und Familienverband

Als Schulkindalter nennt man den Lebensabschnitt zwischen Schuleintritt und Anbruch der körperlichen Reife (Präpubertät).

Man tituliertdiese Zeit 'Schulkindalter', weil die Bildungsanstalt nun einen gravierenden Einfluß auf die Fortentwicklung des Kindes hat.

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Die Benennung System oftmals im Gespräch:

Die Benennung System ist heutzutage oftmals im Gespräch: ob als Verkehrswesenssystem, Ökonomiessystem, Informationssystem, Nervensystem, Verdauungssystem. Mit Hilfe der Systemtheorie läßt sich die Wirklichkeit als ein eingebettetes Ganzes, dessen Attribute nicht mehr auf

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Vorschulkind und Lernmotivation

Motivierungen entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken humanes Verhalten auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt unabhängige und heteronome Motivation.

Heteronom, fremdgesteuert sind die vorwiegenden Lernmotivationen im Aufeinanderbezogensein mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes.

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Fördern und Motivieren von Schulkindern

Stimuli entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken menschliches Handeln auf einen fixierten Soll-Zustand hin. Es gibt autarke und heteronome Motivierung.

Heteronom, anonymgesteuert sind die überwiegenden Lernmotivationen im Zusammenhang mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes.

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Fortentwicklung-Kognition-Kleinkinder

Die Distinktion der Wahrnehmung ist eine maßgebliche Bedingung für die Fortentwicklung der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Kognitionskonstanz basieren auf genuinen Prädispositionen, müssen allerdings zufolge Praxis noch ausgeprägt werden.

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