Künstlich erzeugter Angebotsüberschuss

Der Angebotsoverhead ist im Besonderen eine Folge zunehmenden Wettbewerbs sowie der Option zur Massenfabrikation, die wiederum anhand einer verstärkten Mechanisierung und Automatisierung begünstigt wird. Nicht zuletzt, die Reduzierung der Zölle und die Freigabe der Märkte für außereuropäische Anbieter hat zum Angebotsdruck beigetragen.

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Absatzvolumen und Exploitation

Im Gegensatz zur Strategie des "Absahnens" (Exploitation) zielt die Penetrationspreisstrategie darauf ab, mit einem verhältnismäßig niedrigen Preis so schnell wie möglich ein hohes Absatzvolumen zu erlangen.

Der Erfolg der jeweiligen Implementierungspreisstrategie hängt jedoch davon ab, ob charakteristische Grundvoraussetzungen feststehend sind wie beispielsweise dazugehörende Preiselastizität der Nachfrage, gebührend großes Marktsegment, keine zu frühen Wettbewerbsaktivitäten usw.

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Lokale Standpunkte - Außendienst-Struktur

Im Kontext der Kalkulation der Größenordnung des Außendienststabes sind nebst der Menge der potentiellen Kunden und deren gebotenen Besuchsfrequenz noch die Tageserrungenschaft des Reisenden und die Arbeitstage je Anno heranzuziehen.

Die Einteilung der Verkaufsbezirke erfolgt üblicherweise über die Anzahl der Besuchseinheiten. Im Zusammenhang der organisatorischen Architektur des Außendienstes entbieten sich mehrere Möglichkeiten.

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Direct Mercantilism and Approval Commercialism

Marketing with meaning is the curative to opting out; it adds worth to people’s lives independent to acquisition - which, as it proves , is far more possible to acquire their business and their loyalty. It’s marketing that is often more pregnant than the good it means to trade. Here, a comparison:

Direct Mercantilism

1.    Address the consumer straight off, using marked data.

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Tools der Marketingforschung

Aus den vorhergehenden Erläuterungen wurde pointiert, daß die Organisationen mittlerweile gezwungen sind, sich an das Verlangen, Bedürfnissen und Vorausnahmen der Verbraucher und Verwender zu auszurichten. Am Bezugspunkt des gesamten Unternehmungsvorgangs steht

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Marketingplanung

Marketing planung

Basis der Marketingplanung

Für die Umsetzung des Marketinglayouts ist ein taktisches und systematisches Vorgehen notwendig, wie es im Konstruieren und in der Implementierung des Marketingplans geschieht.

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Unternehmensrichtmarke

Der Marketingplan als Ergebnis des Planungshergangs bildet einen Abschnitt des Unternehmensentwurfes und wird in diesen Komplettplan eingebettet. In ehemaligen Zeiten des Vertriebsmarktes standen Fragen der Erzeugungskapazität und der monetären Mittel zur Erfüllung der antizipierten Unternehmensausweitung im Fokus der planerischen Reflexionen. Aktuelle augenfällige Käufermarkt-Situation, in der der Verkaufsbereich den Stausektor bildet, sollen zuerst die markt-

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Punktpriorisierungsverfahren

Erfahrungen bestätigen dass, das kalendarische Alter nur bedingten Aussagewert besitzt. Deutlich ausschlaggebender ist die Eigenschaft, wie sich der Kunde selbst bewertet und mit welcher psychologischen Altersgruppe er sich identifiziert.

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Vorausschätzung

Auf der Grundlage der Lageanalyse sind nunmehrig Projektionen über die übrige Entwicklung der Einzelfaktoren des Situationsbildes zu erstellen. Hierbei muß sich bestätigen, wie sich die Sachlage der Unternehmensorganisation und die auf  ihre Marktfortune einwirkenden Faktoren im Zeitverlauf der Planspanne voraussichtlich ändern werden.

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Vorstellungsgegenstand des Marketing

Das verkaufspolitische Instrumentarium beinhaltet vier Haupt konstituenten (Submix-Bereiche). Zur Gruppierung Artikel- und Programmpolitik wird ebenfalls die Begebung von Gewährleistungen und der Kundenbetreuung gezählt. Die Preispolitik (ebenso Kontrahierungspolitik genannt) integriert die Einzeltools Entgeltpolitik, Rabattpolitik, Konditionenpolitik und die Vertriebsfinanzierung.

Die Kommunikationspolitik basiert auf die Tools Werbung, Verkaufsförderung und Public Relations. Die Verteilungspolitik beherbergt die Vertriebmethode (akquisitorische Verteilung), die physische Austeilung (Marketing-Materialwirtschaft) und den Aufstellungsort.

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Verschiedenartige Markttendenzen

Der Verkaufsmarkt einer Unternehmenspräzens zeigt sich über  eine längere Zeitspanne hinweg als lebhaftes Konstrukt. Im Zeitverlauf lassen sich verschiedenartige Markttrenden aufnehmen, die mit den Bezeichnungen Marktschwankung, Marktverschiebung und Marktsättigung zu erörtern sind.

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Ziele und Initiativen des Planungsprozesses

Der Marketingplan als Ziel des Planungsprozesses bildet einen Bereich des Unternehmensschemas und wird in diesen Gesamtplan integriert. In ehemaligen Zeiten des Vertriebsmarktes standen Problematiken der Verarbeitungskapazität und der monetären Mittel zur Vollendung der antizipierten Unternehmensextension im Blickpunkt der planerischen Kalküle.

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Ausführliche Ausrichtung des Leistungsangebots

Beispielgebendes für die Marktsegmentierung

Die auf Kundenseite befindlichen Haarprobleme werden durch Spezialshampoos für fettes oder arid, für glanzloses, dünnes oder normales Haar ebenso wie mit Shampoos gegen Kopfschuppen spezifisch gelöst („Scharfschützenfunktion").

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Risiken bei